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Parolen für die Abstimmung vom 11. März 2007 

 
Abstimmung national

Einheitskrankenkasse: NEIN 

Die EDU Freiburg ist der Meinung, dass die Einheitskrankenkasse keine nachhaltige Lösung für die Probleme im Gesundheitswesen bietet. Die ungenügenden Sparanreize könnten mögliche Effizienzverbesserungen gleich wieder zunichte machen. Die Finanzierung über einkommens- und vermögensabhängige Prämien ist kontraproduktiv. Die Initiative bedeutet für den Mittelstand eine unverhältnismässige zusätzliche Belastung. Gemäss der von der EDU eingereichten "miniMax"-KVG-Petition fordert die EDU Freiburg eine Kostensenkung mittels Neudefinition der Krankenversicherung (Krankheit, Unfall, Mutterschaft) sowie des Leistungskatalogs in der Grundversicherung.
Einstimmig wurde die Nein-Parole beschlossen.
 
 
News von der EDU Freiburg

 
Stellungnahme zu verschiedenen Aktionen
 
Die EDU Freiburg spricht sich für die Unterstützung der Petition von Marche Blanche (vgl. EDU-Standpunkt von Februar 2007) bezüglich Berufsverbot von Pädophilen aus. Die beiden Volksinitiativen "Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb" sowie "Schluss mit der Abzockerei" und die Petition "Das Mass ist voll" zur konsequenten Bestrafung/Ausweisung von Straffälligen werden im Detail als problematisch beurteilt und deshalb abgelehnt.
 
  
 
Nationalratswahlen Oktober 2007
 
8 Grundwerte, 5 Arbeitsgruppen, 1 Slogan
 
Die EDU bereitet sich in 5 Arbeitsgruppen auf die Nationalratswahlen vor. Sie präsentiert sich im Wahljahr mit dem Slogan "wahre Werte - klare Worte", einem Werte-Papier mit 8 Grundwerten (Gottesfurcht, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Freiheit und Verantwortung, Arbeit und Ruhe, Ehe und Familie, Leben und Menschenwürde, Eigentum), Vorträgen und verschiedenen Aktionen einem Werte-orientierten Publikum.
 


Hemmer.ch